THEMA: Hundegesundheit

Hundeerkrankungen

Zwergpudel - Früher galten Pudel, durch ihren schlanken Körperbau und andere positiven Eigenschaften als Jagdhunde, dies ging jedoch im Laufe der Jahre verloren.EIN REICHHALTIGES SPEKTRUM VON HUNDEKRANKHEITEN

Das Spektrum von Hundeerkrankungen ist überaus reichhaltig und in seiner Vielfalt mit Erkrankungen des Menschen durchaus vergleichbar. Häufige Erkrankungen sind zum Beispiel Gehörgangentzündung, Grauer Star, Zahnstein, akute Resorptionsstörungen (Durchfall), Parasitenbefall (Bandwurmerkrankungen des Hundes), Herzerweiterung (dilatative Kardiomyopathie, v. a. bei großen Rassen), Herzklappenerkrankungen (vor allem kleinere Rassen), Hüftgelenksdysplasie (HD) mund einige mehr. In den letzten Jahren nimmt der Anteil der Infektionen durch Reisekrankheiten (Leishmaniose, Babesiose, Dirofilariose oder auch der von Zecken übertragenen Borreliose) erheblich zu. Es steht


Unsere Vertrauenstierärzte

Hundegruppe - Jack Russell Terrier / Cocker Spaniel / Mudi / Irish Red Setter TIERplus Wien-Stadlau

Tierärztliche Ordination Dr. Irene Pucher-Bühl & Team

Zwerchäckerweg 4-26, A-1220 Wien
Tel +43 (0)1/890 12 71 Fax +43 (0)1 /890 12 71-800 wien-stadlau@tierplus.at


Hundemedikamente

Hunde Verhalten - Hundesprache ist größtenteils Körpersprache - Mimik und Gesten.DAS VERABREICHEN VON MEDIKAMENTEN BEI HUNDEN

Ansich stellt in der Regel das Verabreichen von Medikamenten bei Hunden kein großes Problem dar. Einfach unter das Essen gemischt, in ein Stückchen Wurst gesteckt oder ein wenig Margarine um die Pille, und der Hund bemerkt die Pille gar nicht. Besonders wichtig ist es, dass bei der Verabreichung des Medikamentes der Kopf des Hundes nicht nach hinten gestreckt wird um ihm den Mund zu öffnen und so die Tropfen oder Pillen besser geben zu können, weil dabei die Gefahr des Erstickens sehr groß ist. Das ist deshalb so, weil in dieser Position die Schutzmechanismen welche die Luftröhre vor Fremdkörpern schützten, nicht mehr funktionieren. Hunde können bereits an geringen Mengen von


Hundemedizin

Mops - Schon im Jahrtausend vor Christus züchtete man in China mopsähnliche, kurzschnauzige, kleine bullige Hunde. Man nannte sie „Fu“, „Lo-chiang-Sze“, „Lo Chaing“ oder „Pia-Hund“. Hundezucht galt am Kaiserhof als beliebter Sport, betrieben vor allem von Eunuchen und Hofbeamten.MUTTERMILCH FÜR DIE NEUGEBORENEN WELPEN

Immer wieder gibt es die Streitfrage, soll man mit dem Impfen möglichst früh also in der sechsten Woche, oder erst spät in der achten bis zwölften Woche beginnen. Die Führsprecher des späten Impfens berufen sich auf eine Entdeckung in der Abwehrlage des Welpen. Ein Welpe nimmt mit der Muttermilch in den ersten Lebenstagen über den Darm Antikörper in seinen Kreislauf auf. Da danach die Darmwände für diese Abwehrstoffe nicht mehr durchgängig sind, ist dies nur in den ersten Lebenstagen möglich. Weil Milchersatz diese Abwehrstoffe nicht enthält, ist es sehr wichtig, dass die neugeborenen Welpen Muttermilch erhalten. Diese Antikörper enthalten auch Abwehrstoffe gegen Parvovirose.


Hundegesundheit

Pointer - Der Pointer wird als freundlich und ausgeglichen mit besonderen jagdlichen Fähigkeiten beschrieben. Der ursprüngliche Verwendungszweck des sanften, folgsamen und ernsthaften Pointer wurde aus dem natürlichen Verhalten heraus selektiert.DIE BARF-ERNÄHRUNG

Viele Aspekte sind für die Gesundheit des Hundes ausschlaggebend. Dazu gehören die Fütterung, die Bewegung, die Haltung, die Beschäftigung, die Vorbeugung, die Behandlungen im Krankheitsfall und die Zucht. Wahrscheindlich ist die Ernährung das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Heute sind viele Hundebesitzer, Züchter und Tierärzte der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist. Deshalb wird nach Alternativen zu Fertigfutterprodukten gesucht. Eine dieser Alternative ist die sogenannte BARF-Ernährung- Biologically Appropriate Raw Foods“ (Biologisch geeignetes rohes Futter). Allgemein basiert die Hundegesundheit auf drei




 

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