Hundevideos: Hunderassen – Rassehunde

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Auflistung unserer Hunderassenvideos & Rassehundevideos:

1.) Haushund

2.) Mudi

3.) Sandros Leisha Dog

4.) Podenco Canario

5.) Ibizan Hound oder Podenco Ibicenco

6.) Brasilianischer Terrier

7.) Tibet Terrier

8.) Mops

9.) Holländischer Schäferhund

10.) Dalmatiner

11.) English Pointer

12.) Vizsla

13.) Französische Bulldogge

14.) Airedale Terrier

15.) Malteser

16.) Border Collie

17.) Shiba Inu

18.) Sheltie

19.) Cane Corso Italiano

20.) Bordeauxdogge (Dogue de Bordeaux)

21.) Kurzhaar Collie auch Smooth Collie oder Collie Smooth

22.) Berger Blanc Suisse (Weisser Schweizer Schäferhund)

23.) Pekinese (Pekingese, Peking-Palasthund)

24.) Shih tzu (Löwenhund)

25.) Rauhaardackel (Dachshund, Teckel)

26.) Lagotto Romagnolo (Trüffelsuchhund)

27.) Kurzhaar Chihuahua

28.) Deutscher Jagdterrier

29.) Fox Terrier Glatthaar

30.) Dobermann Weiss

31.) Rhodesien Ridgeback

32.) Irish Soft Coated Wheaten Terrier

33.) Dachshund, Teckel, Dackel

34.) Leonberger

35.) Tornjak

1.) Der Haushund (Canis lupus familiaris)

2.) Mudi

3.) Sandros Leisha Dog

4.) Podenco Canario

5.) Ibizan Hound oder Podenco Ibicenco

6.) Brasilianische Terrier

7.) Tibet Terrier

8.) Mops

9.) Holländische Schäferhund

10.) Dalmatiner

11.) English Pointer

12.) Vizsla

13.) Französische Bulldogge

14.) Airedale Terrier

15.) Malteser

16.) Border Collie

17.) Shiba Inu

18.) Sheltie

19.) Cane Corso Italiano (Wird auch als Italienische Dogge oder italienischer Moloss bezeichnet)

20.) Bordeauxdogge (Dogue de Bordeaux)

21.) Kurzhaarcollie – Smooth Collie oder Collie Smooth

22.) Berger Blanc Suisse (Weisser Schweizer Schäferhund)

23.) Pekinese (Pekingese, Peking-Palasthund)

24.) Shih Tzu (Löwenhund)

25.) Rauhaardackel (Dachshund, Teckel)

26.) Lagotto

27.)  Kurzhaar Chihuahua

28.) Deutscher Jagd Terrier

29.) Glatthaar Fox Terrier

30.) Dobermann Weiss

31.) Rhodesien Ridgeback

Rhodesian Ridgeback

Der Rhodesian Ridgeback ist eine von der FCI einzige anerkannte Hunderasse aus Südafrika und Simbabwe. Der Rhodesian Ridgeback stammt ursprünglich aus dem ehemaligen Rhodesien und wurde sowohl als Jagdhund wie auch als Hütehund verwendet. Diese Hunde, vor allem die der Khoi-Khoi, zeigten den umgekehrten Aalstrich, den Ridge. Dies ist ein Haarkamm auf dem Hunderücken, welcher entgegen der eigentlichen Haarwuchsrichtung verläuft und später zum Markenzeichen des Rhodesian Ridgebacks wurde. Khoikhoi, auch Koikoin, Khoekhoen, „wahre Menschen“, ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe kulturell und sprachlich eng miteinander verwandter Völker in Südafrika und Namibia. Eingesetzt wurde der Ridgeback für die Großwildjagd und wird im Englischen auch „African Lion Dog“ genannt, da er selbst dem König der Tiere unerschrocken die Stirn bot. Der Rhodesian

Ridgeback ist eine alte, südafrikanische Jagdhundrasse.Zu Kolonialzeiten wurde der Rhodesian Ridgeback Hund von den Kolonialherren zur Jagd auf Löwen und anderes Großwild eingesetzt. Seine Aufgabe bestand darin, die gejagten Tiere so lange an einem Platz zu halten bis die Jäger vor Ort waren. Der Rhodesian Ridgeback zählt zu der Gruppe der „Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen„. Namensgebend und besonderes Rassemerkmal ist der Ridge – ein Haarkamm am Rücken des Hundes. Die Uhrahnen des Rhodesian Ridgeback sind afrikanische Jagdhunde mit Rückenkamm („Ridge“), die mit Jagdhunden, Schutzhunden und Windhunden von weißen Siedlern gekreuzt wurden. Bereits vor Beginn der Kolonialzeit lebten in Südafrika halbwilde Hunde mit dem charakteristischen Aalstrich mit verschiedenen südafrikanischen Stämmen zusammen. Es handelte

sich um Paria-Hunde, die mehr neben dem Menschen hier lebten, denn als Haustier angesehen wurden. Der Rhodesian Ridgeback dieser temperamentvolle Hund zählt mit einer Schulterhöhe von bis zu siebzig Zentimetern und einem Gewicht von maximal 37 Kilogramm zu den großen Hunderassen. Auffallend ist als Überbleibsel seiner Vorfahren der typische Ridge, der etwa fünf Zentimeter breit ist und von den Schulterblättern bis zur Hüfte verläuft. Der hellrot bis rotweizen gefärbte Hund mit dem charakteristischen Ridge, der zwei sich gegenüberliegende Wirbel (Crowns) haben muss, zeichnet sich durch einen eleganten, harmonischen und muskulösen Körperbau aus. Der Rhodesian Ridgeback ist ausdauernd und schnell, aber von gelassenem Temperament. Bekannt ist der Rhodesian Ridgeback für sein durchsetzungsstarkes und äußerst eigenwilliges Verhalten, so dass

eine konsequente und hundefreundliche Erziehung erforderlich ist. Er ist ein ausgezeichneter Wachhund und Schutzhund und wird im Polizei, aber auch im Sanitäts– und Blindendienst eingesetzt.

32.) Irish Soft Coated Wheaten Terrier

Irish Soft Coated Wheaten Terrier (ISCWT)

Von den vier Irischen Terrierrassen ist er vielleicht der älteste. Schriftliche Hinweise auf einen weichhaarigen („soft coated“) Terrier gibt es seit 200 Jahren. Der Ursprung des Soft Coated Wheaten Terriers liegt wie der vieler anderer Terrierrassen im Dunkeln, man vermutet, dass die Rasse etwa 200 Jahre alt ist, eng verwandt mit dem Irish-, dem Irish Glen-of-Imaal und dem Kerry Blue Terrier. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier ist ein fröhlicher, kluger und gutmütiger Hund mit einem weniger hitzköpfigen Gemüt, als andere Terrierrassen. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier (ISCWT) ist ein waschechter Terrier, auch wenn er fast ein bisschen an einen Hütehund erinnert. Sein seidiges, weiches Fell unterscheidet ihn von den meisten anderen Terrierrassen, die noch dazu durch spezielle Trimmformen sehr harte, kantige Konturen aufweisen. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier

(weich bemantelter, weizenfarbiger Terrier) wurde nach seinem Haarkleid benannt. Das Haarkleid ist erst mit 2 – 3 Jahren fertig entwickelt. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier wurde in Irland von Bauern als Allzweckhund eingesetzt. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier ist sehr temperamentvoll und verspielt. Er ist sehr menschenbezogen, anhänglich und kinderlieb. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier ist eine unverdorbene, liebenswerte Rasse von ca. 46 bis 50 cm Widerristhöhe und 14 bis 20 kg Gewicht. Der Wheaten ist unheimlich gelehrig und dem Menschen sehr zugetan. Vor allem will er seinem Besitzer gefallen. Nutzen Sie diese Eigenschaft und fordern Sie ihren Wheaten, sonst wird er Sie fordern. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier gehört seit jeher zu den Hunderassen, die getrimmt werden müssen. Der Irish Soft Coated Wheaten Terrier ist ein aktiver Hund mittlerer

Größe, dessen Körperbau sofort die Kraft des Hundes zeigt. Der muskulöse Körper und der kräftige Kopf sind ein markantes Kennzeichen des Irish Soft Coated Wheaten Terrier. Die Hunderasse wird als temperamentvoll, entschlossen, gutmütig, ergeben und seinem Besitzer höchst zugetan beschrieben. Der vertrauenswürdige Hund ist sehr intelligent und als treuer Freund jederzeit zur Verteidigung bereit, dabei ist jedoch frei von Aggressivität. Die Hunde haaren nicht und haben keinen Fellwechsel.
Dennoch muss das Fell regelmäßig gebürstet und geschnitten werden, da es zum Verfilzen neigt. Trotz seiner langen Geschichte wurde der Soft Coated Wheaten Terrier erst 1937 vom Irischen Kennel Club anerkannt. Seitdem ist die Rasse in ihrer Beliebtheit stetig gestiegen und heute auch außerhalb ihrer Heimat verbreitet.

33.) Dachshund, Teckel, Dackel

Dachshund, Teckel, Dackel

Bracken, niederläufige Hunde mit Hängeohren, einer ausgezeichneten Nase und Raubzeugschärfe, die auf weite Strecken selbst im Dickicht die Spur des Wildes verfolgen und dieses aufzuspüren vermögen, gelten als die Urahnen der Dachshunde. Aus der Sicht der heutigen Archäologen gilt der Keltenbracke als der Urvater der Dackel. Der Dackel, auch Dachshund oder vor allem in der Jägersprache Teckel genannt, ist eine deutsche Hunderasse. Besonders witzig, wenn auch weniger schmeichelhaft ist die englische Bezeichnung „Sausage Dog“ – also Wursthund. Dieser Name weist auf die auffallend längliche Körperform dieser Vierbeiner hin. Der Dackel – auch Dachshund oder Teckel genannt – wurde ursprünglich speziell zur Jagd im Dachsbau oder Fuchsbau eingesetzt. Aus Bracken wurden fortlaufend Hunde gezüchtet, die besonders für die Jagd unter der Erde geeignet

waren. Aus diesen niederläufigen Hunden kristallisierte sich der Dachshund heraus. Der Dachshund ist als eine der vielseitigsten Jagdgebrauchshunderassen anerkannt. Das Wesen des Dackels ist freundlich, er ist weder als ängstlich noch aggressiv zu beschreiben. Insgesamt ist er ein ausdauernder, leidenschaftlicher und flinker Jagdhund. Der Dackel zählt zu den Hunderassen, die am stabilsten und längsten mit einer Aufgabe im Dienste des Menschen betraut waren und heute noch sind. Den Teckel oder Dackel gibt es in drei Größen: Standard, Zwerg, Kaninchen und jeweils in drei Haararten: kurz, rau oder lang. Ein Hund dieser Rasse ist vielseitig, da er sowohl ein toller Jagdhund und Arbeitshund, als auch ein gemütlicher Familienhund ist. Dachshunde mit ganz unterschiedlicher Haarlänge und auch Haarstrukturen sind schon auf Abbildungen des Mittelalters zu sehen. So gehen

insbesondere die heutigen Langhaardackel und Rauhhaardackel vorwiegend auf Zuchtlinien 19. Jh. zurück. Da er ursprünglich für die Jagd im Dachs- und Fuchsbau gezüchtet wurde, hat er ein entsprechend ausgeprägtes Selbstbewußtsein, welches von vielen Menschen fälschlicherweise als Sturheit ausgelegt wird. Den Dachshund erkennt man an seiner geringen Größe, den kurzen Beinen und seinem aufmerksamen Gesichtsausdruck. Der Dackel, der ja speziell für die Jagd gezüchtet worden war, ist im Dachsbau oder Fuchsbau allein auf sich gestellt und muss eigene Entscheidungen treffen. Dies erklärt wohl auch seine Selbstständigkeit und geradezu sprichwörtliche Dickköpfigkeit. Die Bindungswilligkeit der Dackel ist weniger intensiv ausgeprägt. Ihre Ausbildung bedarf einer liebevollen Konsequenz und eines sachkundigen Hundeführers und sollte möglichst schon im Welpenalter einsetzen.

34.) Leonberger

Leonberger

Die Rasse wurde in den königlichen und imperialen Haushalten Frankreichs, Österreich-Ungarns, Deutschlands und Italiens beliebt. Der Leonberger ist mit seinem löwenartigen Aussehen und dem freundlichen Wesen absolut einzigartig. Der Leonberger – im Englischen nennt man ihn auch „Gentle Giant“ — den sanften Riesen. Ein Leonberger sucht den Familienanschluss und möchte am liebsten immer und überall bei seinen Menschen dabei sein. Der Leonberger oder Leo ist ein guter Wachhund und sanftmütiger Begleithund und Familienhund. Der große Leonberger ist sehr intelligent und neugierig und erfüllt seine Aufgabe als Wachhund, Schutzhund und Familienmitglied sehr souverän. Der Leonberger gehört zu den großen und sehr schönen Hunderassen die sich gern und viel bewegen. Die besten Beweise für seine Dienstfähigkeiten sind die Einsätze für die

österreichische Bergwacht und seine Verdienste bei der Seenotrettung. Er kommt mit lebhaftem Trubel gut zurecht, da er starke Nerven und einen gutmütigen Charakter hat. Leonberger erreichen mit 65 bis 80 cm Schulterhöhe eine stattliche Größe und sind auch dank ihrer goldenen „Mähnen“, ihrem langen Fell und ihrer selbstbewusster Ausstrahlung eine imposante Erscheinung. Er schwimmt leidenschaftlich gern und geht auch bei größter Kälte ins Wasser. Diese vielseitigen Hunde haben ein natürliches Instinkt, um die Menschen zu schützen und zu unterstützen, was sie zu wunderbaren Begleithunden und Haustieren macht.

35.) Tornjak

Tornjak

Der Tornjak ist ein großer Herdenschutzhund. Von den Wanderhirten und Bergbauern in den Ausläufern des Dinarischen Gebirges zu beiden Seiten der Grenze zwischen dem heutigen Bosnien-Herzegowina und Kroatien wird der Tornjak seit Jahrhunderten als Wächter und Beschützer der Schafherden gehalten und gezüchtet. Er hat ein ruhiges Wesen, weiß aber sein Revier im Ernstfall zu verteidigen. Des Weiteren ist er mit seiner Aufmerksamkeit und Wachsamkeit ein guter Wachhund für Haus und Hof. Fremden gegenüber ist der Tornjak dementsprechend eher misstrauisch eingestellt. Der massige Tornjak kann bis zu 70 cm groß und 50 kg schwer werden. Er hat hängende, mittelgroße Ohren und ein wetterfestes, leicht gewelltes Fell, das mit viel Unterwolle unterfüttert ist. Das Haarkleid kann in verschiedenen Farben und Musterungen auftreten und braucht eine Menge Pflege, damit es nicht verfilzt.

Der Tornjak stammt ursprünglich aus dem heutigen Kroatien sowie Bosnien Herzegowina. Ziemlich sicher stammt er von Hunden ab, die im Zuge der Herdenwanderungen aus dem Gebiet des heutigen Irak über den südlichen Balkan, also Griechenland und Macedonien, aber auch aus Rumänien und Bulgarien in diese Region gekommen sind. Er wird überwiegend als Hirtenhund, Herdenschutzhund und Begleithund eingesetzt. Er zeichnet sich durch seine Treue aus, vor allem aber durch seine Erscheinung. Für die positive Entwicklung seines Charakters und eine gute Erziehung benötigt der Tornjak viel Zeit und engen Kontakt zu seiner Familie. Mit seinem Hang zur Eigenständigkeit sollte er früh genug klare Regeln und Grenzen kennen lernen. Er passt sehr gut in ein Familienleben mit Haus und Hof oder Garten. Er beschützt gerne das Grundstück. Auch passt er sehr gut zu einem Bauernhof, wo er die Herde gerne in seine Schutz nehmen wird. Er benötigt ein großes Territorium und ist hier sehr bewegungsfreudig.


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