Canis Lupus – der Wolf

Wolf (Canis lupus) - Timberwölfe (Canis lupus lycaon), Wölfe sind enorm leistungsfähige Langstreckenläufer. Wenn sie ihr weites Wohngebiet nach Beute durchstreifen, legen sie oft in einer einzigen Nacht mehr als hundert Kilometer zurück. DIE GESCHICHTE DES WOLFES

Die Freundschaft von homo sapiens sapiens und canis lupus

Der Wolf (Canis lupus) ist durch internationale Übereinkommen und durch nationale Gesetzgebungen in vielen Ländern geschützt. Damit ist dieses umstrittene Raubtier, das noch vor kurzer Zeit mit allen Mitteln und sanktioniert durch staatliche Abschussprämien verfolgt wurde, zu einer der bestgeschützten Tierarten Europas geworden. Viele Menschen haben Angst vor dem Wolf, der in der Überlieferung nicht nur als Geissel für Wild- und Haustier, sondern auch als ein Menschenfresser dargestellt wird.  Aus heutiger Sicht wird

Wolf (Canis lupus) - Timberwölfe (Canis lupus lycaon), Wenn er kein Jagdglück hat, kann der Wolf aber auch mehrere Tage lang ohne jegliche Nahrung auskommen. jedoch deutlich, dass der Wolf für den Menschen keine Gefahr darstellt. Nur über wenige Tiere wurde soviel schönes und böses zugleich geschrieben wie über den Wolf. Selten wurde ein Tier so oft in den Mythen der Welt verdammt und für weise erklärt wie der Wolf. Doch so wechselvoll wie seine Geschichte ist auch das Verhältnis vom Menschen zum Wolf. Bei aller Liebe zum Wolf ist jedoch eines zu bedenken: der Wolf ist und bleibt ein Raubtier und ist weder ein Haus- noch Hofhund und ebenfalls nicht zum “kuscheln” geeignet. Man sollte ihn mit Respekt und Achtung begegnen und ihn keinesfalls seiner Freiheit berauben. Ein Wolf gehört in die Wildnis! Man sollte ihn in seinem Lebensraum beobachten und sich an seinem Leben in Freiheit erfreuen. Ursprünglich war der Wolf das Säugetier mit der weitesten Verbreitung auf der Welt. Er bevölkerte die gesamte nördliche

Wolf (Canis lupus) - Timberwölfe (Canis lupus lycaon), Die Rangfolge erkennt man an der Körperhaltung des Wolfes. Die ranghöchsten Tiere sind das Alpha-Männchen und das Alpha-Weibchen. Halbkugel nördlich des 15. Breitengrades. Heutzutage ist seine Verbreitung vor allem in den vereinigten Staaten und in Europa als Folge rücksichtsloser Verfolgung dramatisch geschrumpft. Der Stellenwert des Wolfes in der Gesellschaft der Naturvölker war ein anderer als bei uns. Hier versuchte man von ihm zu lernen bzw. seine Kräfte sich nutzbar zu machen. Es ist nicht sicher, ob der Mensch nach dem Wolf kam oder umgekehrt. An der enstandenen Situation hatten sowohl die Wölfe als auch die Menschen ihre Vorteile. Der Wolf, diente den Menschen bei der Jagd, beim Zusammenhalten der Herden und wahrscheinlich auch zur Verteidigung gegen Feinde, dafür belohnte ihn der Mensch mit Nahrung. Es entstand eine ganz besondere Freundschaft zwischen homo sapiens sapiens und canis lupus. Wölfe sind sehr soziale Tiere und leben in Rudeln. Sie leben, genau wie

Wolf (Canis lupus) - Timberwölfe (Canis lupus lycaon), Innerhalb des Rudels paaren sich nur die ranghöchsten Tiere. An der Jagd sind alle erwachsenen Tiere eines Rudels beteiligt. der Mensch, in Gruppen, mit einer sozialen Rangordnung, wobei bestimmte Wölfe die Leitung auf sich nehmen. Dadurch eignet sich das Tier als Gesellschaftstier, wobei der Wolf den Menschen als Leittier beschaute. Man fing an, andere Bedingungen an das Verhalten und an das Äußerliche des Wolfes zu stellen. Die Domestizierung von canis lupus entwickelte sich sehr rasch. Dennoch war es ein langer Weg vom “wilden Tier” zum treuen Weggefährten. Das man sich vieles vom Wolf abschaute und ihn wie ein Mitglied der Gemeinschaft sah trug wesentlich zu seiner Domestizierung bei. Im Mittelalter fingen Menschen an den Hund als Statussymbol zu sehen. Der Hund gab dem Menschen Ansehen. Seitdem wurde die Anzahl der verschiedenen Hunderassen grösser und grösser. Hunde wurden gezüchtet auf Grösse, Länge, Farbe, Kopf und Verhalten. Dies Züchten

Wolf (Canis lupus) - Timberwölfe (Canis lupus lycaon), Bei ihrer Hatz auf Beute können sie Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen. Der Wolf wird als Stammform der Haushunde angenommen. besteht noch immer. So kommen wir zum Hund von heute. Der Hund stammt wahrscheinlich vom grauen Wolf ab. Die erste nachweisbare Beziehung des Wolfes mit dem Menschen ist ungefähr 10.000 bis 15.000 Jahre her. Der Wolf steht an der Spitze der Nahrungskette, neben Bär und Luchs. Sie sind die natürlichen Regulatoren für eine gesunde Flora und Fauna. Jäger werden niemals diese Tiere ersetzten können. Bleibt nur zu hoffen, dass die Toleranz der Menschen dem Wolf gegenüber zunimmt, denn letztlich profitieren auch wir Menschen von einer intakten Natur.         Hundebetreuung Wien – Timberwölfe

 


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