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DER HUNDENAMEN EIN WESENTLICHER BESTANDTEIL DER FÜHRUNG
 Einen Namen für seinen Liebling zu finden ist nicht einfach. Der Hundenamen ist ein wesentlicher Bestandteil der Führung, daher sollte man sich etwas Zeit nehmen und ein paar Gedanken in dieses Thema investieren. Er sollte uns nicht nur gefallen und zum Hund passen, sondern auch einige andere Kriterien erfüllen. Ein Hundenamen sollte nur zwei aber höchstens drei Silben enthalten und wenn möglich keine Zischlaute enthalten, weil sie sich diese am besten merken können. Man muß sich nämlich vor Augen führen, dass der Hund unsere Sprache nicht versteht. Er hält menschliche Laute für eine merkwürdige Form von Bellen, Knurren und Fiepen. Auch sollte man es unserem besten Freund bei den verwendeten Lauten etwas leichter machen. Bei den Vokalen ist der Hund eher weniger wählerisch.
Am besten kommen das A und das I bei den Hunden an. Bei den Konsonanten verhält es sich anders, denn durch die vielen Diphtonge, also Laute, die aus zwei Buchstaben gebildet werden, klingt das in den Hundeohren ziemlich grausam. Vor allem zählen dazu die Krachlaute wie BR oder KR. Auch Zischlaute klingen in den Ohren der Vierbeiner nicht gerade freundlich, vor allem wenn sie noch sehr jung sind. Wenig empfehlenswert sind auch Namen die mit SCH beginnen, außer sie sind in Silben eingebunden, weil sie dann insgesamt eher weicher klingen. Nachdem der Hund den Sinn seines Namens nicht versteht, kann man bei der Auswahl seiner Kreativität freien Lauf lassen.
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