THEMA: Hundewelpen

Die 3. Lebenswoche

Welpen - Der Körper eines Welpen muss sich unglaublich schnell entwickeln. Daher überrascht es nicht, dass der Welpe möglichst hochwertige Nahrung und diese zudem in großer Menge benötigt, um die erforderliche Entwicklung zu gewährleisten.DIE ÜBERGANGSPHASE DER HUNDEWELPEN

In der dritten Lebenswoche öffnen die Welpen bereits ihre Augen. Außerdem stoßen in dieser Phase die ersten Milchzähne durch das Zahnfleisch, und die Welpen beginnen sich gegenseitig abzulecken. In dieser Übergangsphase kommt es zu den ersten aktiven Sozialkontakten unter den Geschwistern. Jetzt beginnt auch die Umstellung der Ernährung, und die Hundewelpen bekommen zu der Muttermilch die erste Zusatznahrung. In dieser Übergangsphase der dritten Lebenswoche also, sollte man die Hundewelpen vom Tierarzt untersuchen und entwurmen lassen. Diese vorbeugende Maßnahme ist wichtig um den Welpen für die Zukunft vor schwereren

Welpen - Ein gesunder, vor Energie strotzender Welpe kann die zwei- bis dreifache Kalorienmenge eines erwachsenen Hundes verbrennen!Erkrankungen zu schützen.


Die ersten 2 Lebenswochen

Hundewelpen - Hundewelpen kommen mit geschlossenen Augenlidern und Gehörgängen zur Welt. Sie werden als Nesthocker bezeichnet. Als solche sind sie somit auf intensives Brutpflegeverhalten der Mutterhündin angewiesen.DIE VEGETATIVE PHASE DER HUNDEWELPEN

Als vegetative Phase der Hundewelpen werden die ersten 14 Tage nach der Geburt des Welpen bezeichnet, weil sich die Welpen zu dieser Zeit hauptsächlich mit dem Trinken und dem Schlafen beschäftigen. Das bedeutet, daß die jungen Welpen das Leben das sie vor der Geburt geführt haben jetzt weiter führen. Beim Trinken des Welpen dem sogenannten Lecksaugen liegt die Zunge des Welpen eng an der Zitze der Hündin. Dabei drückt der Welpe die Zitze massierend aus. In Kombination mit dem Lecksaugen tritt der Hundewelpe mit den Vorderläufen gegen die Zitzen was man als Milchtritt bezeichnet. In diesen zwei Lebenswochen der vegetativen Phase der

Welpen - Meist sind jedoch die Jungen von Hundeartigen gemeint, weil hier das Wort als fachsprachlicher Ausdruck der Hundeaufzucht Verwendung findet. Das Wort „Welpe“ ist niederdeutschen Ursprungs. Die hochdeutsche Form „Welfe“ hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durchsetzen können.Hundewelpen, sollte man den Welpen auf keinen Fall von der Mutter entfernen, und ihm Ruhe, Wärme und Geborgenheit geben.


Hundewelpen

Welpen - eben den Grundbedürfnissen Futter und Wasser braucht er vor allem Ruhe und Zeit seine neue Welt zu erkunden und daneben auch viel Schlaf, denn im Schlaf verarbeitet er alle neuen Eindrücke (als Richtwert sollten es um die 18 Stunden Schlaf am Tag sein).DIE ENTWICKLUNG DES HUNDEWELPEN

Hundewelpen lassen nicht nur bei jeden Hundeliebhaber das Herz höher schlagen. Ein großartiges Erlebnis wenn ein Welpe als neues Familienmitglied aufgenommen wird. Nicht nur seine Größe, sondern auch seine Art wie er versucht auf noch unsicheren Pfoten die Welt zu erkunden erweckt einmalige Emotionen in uns. Ein unvergessliches Erlebnis sind die ersten Tage mit dem neuen Familienmitglied welche ganz wichtig und entscheidend für das künftige Zusammenleben sind. Hundewelpen brauchen in den ersten Wochen besonders viel Zuneigung, Liebe und Zeit. Die intensive Beschäftigung mit dem Hundewelpen ist in den ersten Wochen von

Hundewelpen - Die neonatale Phase erstreckt sich über die ersten zwei Lebenswochen des Welpen. Diese Zeit wird von ihnen hauptsächlich mit Saugen und Schlafen verbracht.großer Wichtigkeit. Alle schlechten Angewohnheiten die man den Welpen jetzt durchgehen läßt, können nur sehr schwer im Nachhinein wieder korrigiert werden. Daher ist es notwendig bereits in dieser Zeit damit zu beginnen, den Welpen mit einer gewissen Konsequenz zu erziehen. Der Hundewelpe muß wissen wer der Rudelführer oder die Rudelführerin ist, damit er sich im Rudel einordnen kann, denn Hunde sind im allgemeinen Rudeltiere. Es ist ganz besonders wichtig dem Welpen zu zeigen wo seine Grenzen liegen, um so nachträglichen Komplikationen die durch eine nicht konsequente Erziehung des Hundewelpen entstehen könnten, im Vorhinein entgegenzuwirken zu können.