THEMA: Hundesalon
DIE TECHNIK DES TRIMMENS
Wenn man vom Trimmen eines Hundefells spricht, so ist damit das Auszupfen toter aber auch bestimmter gesunder Haare aus dem Fell gemeint. Entweder wird das Trimmen mit den Fingern, oder mit einem speziellen Trimmermesser vorgenommen. Es gibt einige Hunderassen mit rauhaarigem Fell, die grundsätzlich getrimmt werden müssen wie zum Beispiel der Schnauzer, der Rauhaardackel und vor allem Terrier wie der West Highland White Terrier oder der Airedale-Terrier.
Durch die Zucht ist das Fell dieser Tiere sehr robust und schützt besonders gut gegen feuchte Witterung und Kälte.
Bei diesen Hunderassen findet der normale Fellwechsel nicht mehr statt, daher ist es diesen Hunden möglich das ganze Jahr über als Jagdhunde zu arbeiten. Um jedoch Hautreizungen und Ekzeme zu vermeiden, muss trotzdem das abgestorbene Deckhaar entfernt werden, außerdem wird dadurch das Wachstum des Fells angeregt. Abgestorbene Haare der Unterwolle können hingegen einfach ausgekämmt werden. Vorgenommen wird das Trimmen alle drei bis vier Wochen, ohne dass die Schutzfunktion des Haarkleides beeinträchtigt wird. Der Hund sollte nach dem Trimmen noch einmal gestriegelt und gebürstet werden. Bei etwaigen Fragen über das richtige Trimmen steht Ihnen sicher Ihr Hundefriseur mit Rat und Tat zur Seite.
HUNDE MIT LANGEM STOCKHAAR, RAUHAAR UND DRAHTHAAR
Das Fell von Hunden mit langem Stockhaar wird genauso gepflegt wie das von Hunden mit kurzem bis mittleren Stockhaar. Allerdings sollten Hunde mit langem Stockhaar mehrmals wöchentlich gekämmt werden. Am idealsten ist ein tägliches Bürsten. Bei Hunden mit langem Stochkhaar besteht die Gefahr, dass sie im Bereich des Halses leicht verfilzen, daher sollten sie gründlich gekämmt werden. Der Hund sollte dann nach dem gründlichen Kämmen (der Kamm sollte weite und lange Zinken aufweisen) gebürstet werden.
Bei Hunden mit Stichelhaar ist die Vorgehensweise fast identisch. Da das Stichelhaar etwas vom Körper des Hundes absteht, ist bei einigen Rassen ein sanftes Auszupfen der Haare an problematischen Stellen empfehlenswert.
Das Fell der Rauhaartypen- damit wird ein Haartyp bezeichnet der am gesamten Körper dichtes, hartes und buschiges Haar mit dichter Unterwolle besitzt- muss insgesamt eine geschlossene Decke ergeben. Bei der Fellpflege von Hunden mit Drahthaar oder mit Rauhaar gibt es mehrere Möglichkeiten. Bei diesem Haartyp ist die Schur des Haarkleides in gewissen Abständen möglich, dabei werden allerdings bereits abgestorbene Haare nicht entfernt. Daher sollte man nach der Schur des Fells das nachträgliche Bürsten und Kämmen nicht vergessen. Um dem Hund eine optimale Fellpflege zukommen zu lassen, empfehlen Hundefriseure und Hundezüchter ein Trimmen des Fells dieser Hunde.
DIE LÄNGE DES HAARKLEIDES
Ausschlaggebend für die Intensität und der Häufigkeit einer gründlichen Pflege von Hunden mit Stockhaar ist die Länge des Haarkleides. Hunderassen mit kurzem Haarkleid und diesem Haartyp erforder die Fellpflege weniger Arbeit und Aufwand als bei vergleichsweise bei Rassen mit langem Haarkleid. Bei Hunden mit Stockhaar ist das wichtigste das regelmäßige bürsten, striegeln, und kämmen.
Beim Striegeln des Hundes wird der Striegel gleichmäßig in die Wuchsrichtung des Fells geführt, wobei kein Druck auf die Haut anzuwenden ist. Nachdem man den Hund einmal in Richtung Strich gestriegelt hat, wird das Fell entgegen der Wuchsrichtung des Fells ein zweites mal gestriegelt. Dabei kann allerdings ein sanfter Druck angewendet werden.
Durch diesen Druck wird die Haut sanft massiert, und regt dabei die Talgdrüsen und Haardrüsen des Hundes zu vermehrter Produktion an. Das Haarkleid wird durch die Talgdrüsen mit dem nötigen Fett versorgt, wodurch das Fell des Hundes glänzend und weich wird.
Wenn der Hund gestriegelt wird werden die abgestorbenen Haare der Grundwolle entfernt. Sollten diese dennoch an einigen Stellen herrausstehen, muß der Hund dort ein weiteres mal gestriegelt werden. Man kann auch diese Haare mit Daumen und Zeigefinger aus dem Fell zupfen. Als letztes wird das Fell noch einmal mit einem groben Kamm gekämmt.
FELLVERKNOTUNGEN UND FELLVERFILZUNGEN
Es ist von größter Wichtigkeit das Fell regelmäßig zu pflegen. Verknotungen oder eine große Anzahl von Verknotungen (Verfilzungen) sind für den Hund äußerst unangenehm, und können gesundheitliche Schäden hervorrufen. Wenn das Fell stark verfilzt ist, kann es zu Ekzemen kommen. Dieser Ekzeme sind für Hunde eine Qual, für Flöhe, Milben und Zecken allerdings ein idealer Lebensraum. Außerdem können die Folgen sehr kostspielig sein, weil das Entfilzen in der Hundepflege eine der zeitaufwendigsten Aufgaben überhaupt ist.
Das Fell des Hundes sollte sowohl für die aktuelle Jahreszeit und die kommende Jahreszeit vorbereitet sein. Außerdem sollte das Fell des Tieres immer gereinigt, und von Parasiten befreit sein. Die Haut des Hundes sollte immer den natürlichen Fettgehalt besitzen. Durch regelmäßiges Bürsten und Kämmen wird die Haut gut durchblutet, das Wachstum des Fells angeregt und der Hund fühlt sich wohl, ist verträglich und entspannt. Im Frühjahr und Herbst neigen manche Hunderassen zu einem starken Fellwechsel, daher ist es bei diesen Rassen wichtig, das Fellmit Bürsten unterschiedlicher Feinheiten zu pflegen. Dabei wird das Fell von alten, abgestorbenen Haaren befreit, kann gleichmäßiger nachwachsen und die Haut ist weich und kann wieder atmen.
FELLVERKNOTUNGEN UND FELLVERFILZUNGEN
Es ist von größter Wichtigkeit das Fell regelmäßig zu pflegen. Verknotungen oder eine große Anzahl von Verknotungen (Verfilzungen) sind für den Hund äußerst unangenehm, und können gesundheitliche Schäden hervorrufen. Wenn das Fell stark verfilzt ist, kann es zu Ekzemen kommen. Dieser Ekzeme sind für Hunde eine Qual, für Flöhe, Milben und Zecken allerdings ein idealer Lebensraum. Außerdem können die Folgen sehr kostspielig sein, weil das Entfilzen in der Hundepflege eine der zeitaufwendigsten Aufgaben überhaupt ist.
Das Fell des Hundes sollte sowohl für die aktuelle Jahreszeit und die kommende Jahreszeit vorbereitet sein. Außerdem sollte das Fell des Tieres immer gereinigt, und von Parasiten befreit sein. Die Haut des Hundes sollte immer den natürlichen Fettgehalt besitzen. Durch regelmäßiges Bürsten und Kämmen wird die Haut gut durchblutet, das Wachstum des Fells angeregt und der Hund fühlt sich wohl, ist verträglich und entspannt. Im Frühjahr und Herbst neigen manche Hunderassen zu einem starken Fellwechsel, daher ist es bei diesen Rassen wichtig, das Fellmit Bürsten unterschiedlicher Feinheiten zu pflegen. Dabei wird das Fell von alten, abgestorbenen Haaren befreit, kann gleichmäßiger nachwachsen und die Haut ist weich und kann wieder atmen.
